17.04.2020 – Kabarett „Die Distel“

Das weltbekannte Kabarett „Die Distel“ aus Berlin kommt mit seinem Programm „WELTENRETTEN FÜR ANFÄNGER“ am Samstag, 17. April 2021 in die Stadthalle nach Northeim.

Der Erlös ist für die Hospiz-Stiftung Region Einbeck-Northeim-Uslar bestimmt.

 

Aus dem Inhalt:  Weltretten für Anfänger – Einmal Zukunft und zurück!

Angela Merkel ist verzweifelt – keiner hat sie noch so richtig lieb. Auf der Couch ihres Psychologen kommt ihr eine Idee: Mit ihrem Wissen als Physikerin bastelt sie eine Zeitmaschine. So könnte sie ihr Volk in eine sorgenfreie Zukunft katapultieren – und dann selbst doch noch Unsterblichkeit erlangen.

Vorab soll getestet werden. Anette und Ralf Konnewitz sind die Auserwählten. Sie ist Grundschullehrerin in Neukölln, er jobbt sich knapp an der Armutsgrenze durch. Sie wohnen noch beim Vater von Annette, dem renitenten und penetrant rechthaberischen Herbert Kattowitz. Für sie heißt es: Es kann nicht schlimmer kommen – ja, nichts wie weg!

Dumm ist nur, auch Papa reist ungeplant mit. Aber die Zukunft ist super: Computer regeln den Alltag, per Körper-Chip kann man unbegrenzt shoppen, … Doch schnell wird klar, sie sind in einer Hölle gelandet. Totale Überwachung, aufrührerische Menschen werden umprogrammiert, China hat Europa gekauft und überall herrscht Wüstenklima.

Gibt es eine Chance zur Umkehr? Werden sie die Welt noch retten können? Oder wenigstens sich selbst …

 

Presse & Radio:

  • „Furioser Abend der Merkel-Endzeit-Stimmung … dank eines grandiosen Teams auf der Bühne und an den Instrumenten … großer Spielwitz.“ (Der Tagesspiegel)
  • „Mit viel Verve inszeniert. Die Pointen detonieren punktgenau. Bestes, kurzweiliges Kabarett.“ (Berliner Morgenpost)
  • „Caroline Lux, Timo Doleys und Michael Nitzel, alle wie üblich in mehreren Rollen und von Live-Musik begleitet, lassen luftig, leicht und lustig die Sketche wie die Pointen krachen. Inszeniert von Dominik Paetzholdt, macht das Ensemble größten Spaß und bringt die Leute zum Lachen … Neues fröhliches Polit-Kabarett.“ (Berliner Zeitung)

(Quelle: www.distel-berlin.de)